Die drei Frauen...
«eis Theater» besteht aus drei wohlbekannten Giswiler Theaterfrauen Edith Zumstein, Ingrid Zumstein und Susanne Slanzi. Sie haben dieses freche Stück «Hals über Kopf» mit grossem Engagement erarbeitet und werden im Verlauf des Jahres damit auf Schweizer-Tournee gehen.
- Edith Zumstein, unvergessen als Lisi in «Lisis List» oder Fremdenführerin in «Eppis isch», sowie etwa zwanzig weiteren Rollen.
- Ingrid Zumstein, bekannt als Lampita in «Lisis List» und als Sofie in «Isch es rächt gsi».
- Susanne Slanzi, die ehemalige Präsidentin vom Theater Giswil, Mutter Holzer in «Holzers Peepshow» sowie über zwanzig weiteren Rollen.
Die drei «eis Theater»-Frauen haben vor einigen Jahren mit grossem Erfolg «Nacht, Muetter» von Marsha Norman aufgeführt, ebenfalls in der Krone Giswil.


… und noch eine
Renate Adam ist eine erfahrene Schauspielerin und Theaterpädagogin aus Bern. Sie hat sich in Paris zur Schauspielerin ausbilden lassen und spielte mehrere Jahre bei verschiedenen professionellen Theatergruppen. Heute arbeitet sie hauptsächlich als Regisseurin. Renate Adam inszeniert seit über 15 Jahren Stücke sowohl für das Berufs- als auch für das Amateurtheater.
Dazu gehören: Freilichtbühne Schwarzenburg, Schlachthaustheater Bern, Remise Bühne Jegenstorf und in ihr «eigenes» Theater, die «okay theaterproduktionen» z.B. die Komödie «Shirley Valentine oder Die heilige Johanna der Einbauküche» oder unser diesjähriges Stück, bei dem sie vor einem Jahr selber auf der Bühne stand.
Das 3-Frauen-Stück «Un ouvrage de dames» von Jean-Claude Danaud wird selten gespielt, wirft aber jedesmal hohe Wellen, sei es an den Theatertagen Aarau oder in der Theater-Zytig. Die rabenschwarze Komödie ist besser bekannt unter den deutschen Titeln «Messerscharf» bzw. «all'arrabbiata ». Bei der Letzgenannten spielte die Berner Theaterpädagogin und Schauspielerin Renate Adam in 44 Aufführungen die treudoofe «Mademoiselle Petitpas». Nun führt sie beim selben Stück Regie und geniesst die seltene Situation, ein wohlbekanntes Stück weiter zu spinnen und ein zweites Mal auf die Bühne zu bringen.

